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Monat: Januar 2021

David gegen Goliath

Eine äußerst turbulente Woche liegt hinter uns. Turbulent allein deshalb, dass es in der aktuellen Aktien Hausse immer mehr Anleger auf die Spitze zu treiben scheint und wir die letzten Monate immer mehr besondere Phänomene sehen, welche in der Vergangenheit immer zur Vorsicht mahnten.

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Mit einem Freistellungsauftrag können Anleger Steuern sparen. Denn so stellen sie sicher, dass von Kapitalertragsauszahlungen wie Zinsen und Dividenden, von Fonds-Ausschüttungen sowie von den Gewinnen durch Verkäufe von Aktien keine Abgeltungssteuer abgezogen wird.

Führungswechsel in den USA & Business as usual

Die US Indizes interessierte der Amtswechsel relativ wenig. Diese machten dort weiter wo sie schon seit Wochen dran sind, nämlich ein neues Allzeithoch nach dem anderen zu markieren. Stück für Stück schieben sich die Leitbarometer aus Übersee nach oben, während vor allem der NASDAQ enorme Stärke zeigt.

Gewinnmitnahmen nach den Feiertagen

Die Big Boys sind zurück. Dabei handelt es sich nicht um Filmfiguren oder ähnliches, sondern um die großen Marktteilnehmer wie Hegefonds oder Vermögensverwalter, welche ihre Handelstätigkeiten nach den Feiertagen aufnehmen. Im Grunde genommen startet des Börsenjahr ab jetzt erst richtig.

Factsheets Q4/2020 – Finale furioso

Im Vergleich legten unsere beiden offensiven Vermögensverwaltungsstrategien “Growth” um +13% (Aktienstrategie) bzw. +14% (Fondsstrategie) zu, trotz der Stärke des EURO gegenüber dem US-Dollar, welcher die Performance auf die US Positionen in den Strategien drückte. Unsere ausgewogenen Strategien “Balanced”, welche eine maximale Aktienquote von 60% beinhalten, befanden sich mit +8% (Aktienstrategie) bzw. +10% (Fondsstrategie) ebenso auf der Überholspur.

Fulminanter Start in 2021

Die erste Kalenderwoche im neuen Jahr hatte es in sich. Trotz verlängertem Lockdown in Deutschland und trotz skandalösen Ereignissen in den USA kannten die Aktienmärkte nur einen Weg: nach oben.
Der DAX schaffte es über die Marke von 14.000 Punkten und ging sogar über dieser aus dem Handel. Ein Achtungszeichen, welches für…

Jahresausblick 2021 – hervorragende Vorzeichen.

Ein “Extremjahr” wie 2020 mit einem handfesten, kurzfristigem Crash sowie einer krassen V-Erholung erwarten wir dieses Jahr nicht. Auch in den kommenden Jahren werden solche Kursverläufe eher nicht auf der Tagesordnung stehen. Der “Schwarze Schwan” COVID 19, hat die Börsen durchgerüttelt. Wenn alles “normal” läuft und kein “Schwarzer Schwan” um die Ecke kommt, sollten die Börsen ihren Lauf nehmen.

ISM-Jahresrückblick 2020

Das Jahr 2020 hat zweifellos Börsen-Geschichte geschrieben. Nicht nur als “Jahr der Pandemie”, sondern auch als das Jahr, welches den schnellsten Crash aller Zeiten an der Börse verzeichnen konnte. Sicherlich wird es zukünftig in einem Atemzug mit dem Jahr 1929, 1987, 2000 und 2008 genannt werden. In diesen Jahren verzeichneten die Aktienmärkte die größten Abwärts- und Crash Bewegungen.

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