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Monat: März 2022

Inditex

Rund 15 % der Inditex Geschäfte (Zara, Pull&Bear, Bershka, Massimo Dutti, Stradivarius, Zara Home) sind in Russland. Das erklärt die langsame Reaktion des Unternehmens auf den Einmarsch Russlands in die Ukraine. Kritik daran, aber auch einbrechende Verkäufe spiegeln sich im Börsenkurs wider. Anzumerken ist hier auch, dass Inditex i.d.R. massiv in Immobilien Ihrer Stores investiert hat.

Verschnaufpause

Nach den deutlichen Zuwächsen in den letzten beiden Wochen gönnten sich die Indizes eine Verschnaufpause.

Begründeter Optimismus

Im letzten Infoletter konnte man einen gewissen Optimismus herauslesen, welcher durch folgenden Satz untermauert wurde: “Sollte sich die Lage in der Ukraine entspannen und weitere positive Nachrichten gemeldet werden, so wird die Aufwärtsbewegung dynamisch verstärkt.” Tatsächlich ließen die positiven Nachrichten nicht lange auf sich warten und die Aufwärtsbewegung ging in die nächste Runde.

Nie zu früh

Heute ist der beste Tag um anzufangen.

Rosneft

Aufgrund westlicher Sanktionen ist Rosneft nicht mehr an der Börse handelbar. Bei Wiederaufnahme der Aktie in den internationalen Handel könnte das Unternehmen ein Schnäppchen sein, allerdings mit bitterem Beigeschmack. Ein Unternehmen, welches gefangen zwischen geopolitischen Spannungen und der Energieversorgung Europas ist. Mach Dir selbst ein Bild. Suche “Rosneft” in Google und Du findest einiges – heute wurde das Unternehmen allerdings von Anonymous gehackt… die russische Unternehmensseite war nicht verfügbar.

Schlüsselstellen erreicht!

Die Kalenderwoche 10 hat es in sich gehabt. Konkret wurden alle Jahresziele aus unserem Jahresausblick 2022 (fast) auf den Punkt erreicht, sodass sich das “Negativszenario” durchsetzte; durch die enormen Schwankungen schneller als erwartet, aber am Ende zählt der Preisbereich, welcher angesteuert wurde.

Rückblick auf Ausblick 2022

Wir kombinieren Charttechnik mit Fundamentalanalyse.

Investment update

In den letzten Tagen und Wochen hat sich geopolitisch und finanzwirtschaftlich einiges verändert.

Blutrotes Europa

Die zweite Woche des Krieges in der Ukraine zeigt deutlich, wie stark der Konflikt sich auf die Kurse regional auswirkt. Anhand der von uns betreuten Portfolios wird deutlich, dass sich der Fokus auf den US-Markt und die Beimischung von Gold und Rohstofftiteln vor allem in Kriegszeiten ausgezahlt hat, während vor allem der deutsche und europäische Markt stark unter die Räder kam.

Unruhen in der Ukraine

Seit dem 23. Februar führt der russische Präsident Wladimir Putin seine Truppen in den Krieg in der Ukraine. Die Weltgemeinschaft und viele Anleger rund um den Globus sind schockiert und verunsichert ob der Konsequenzen. Wir beobachten die Lage seitdem sehr detailliert und haben in unserem Investment-Komitee die Auswirkungen auf die verschiedenen Strategien diskutiert und analysiert.

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