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Monat: April 2022

Psychospiele im April

Die letzte Woche des Monats April hatte es in sich, nachdem sich der komplette Monat schwach präsentierte. Vor allem die Technologieaktien mussten im April deutlich Federn lassen, obwohl der Monat an sich stark begann.

Netflix

Netflix ist mal wieder in aller Munde, aber offenbar weniger auf den Bildschirmen.
Der Börsenkurs des beliebten Streamingdienstes und Produzenten von Filmen und Serien ist auf ein Niveau von vor Corona gefallen – weit vor Corona.

Dilemma der US-Notenbank

Nach den Osterfeiertagen zeigten sich die Börsen zunächst sehr freundlich. Bis die US-Notenbank am Donnerstag (einmal mehr in diesem Jahr) die Börsen auf Talfahrt schickte.

Müll

Im Müll produzieren sind die US-Amerikaner Weltmeister.
Bei der Müllentsorgung – und Reduktion des Müllaufkommens – sehen wir uns als Europäer immer einen Schritt voraus.

Zinsexplosion drückt auf die Stimmung

In einer kurzen Handelswoche aufgrund der Osterfeiertage wurde eine mögliche Osterrally vor allem seitens der Zinsen gedrückt. Dieser “Bremsklotz” sorgte dafür, dass der DAX fast auf den Punkt genau am Donnerstag (Karfreitag blieb die Börse geschlossen) aus dem Handel ging, wie er am Montag eröffnete.

Ostern

Gerade in diesen turbulenten Zeiten werden wir gemeinsam darauf achten, wohin wir unsere Welt mit unseren Investments lenken – wenn auch jeder nur eine kleine Stimme dazu beitragen kann, so ist die Summe aller Stimmen laut.

Sonos

Wer die Musik im Handy hat und satten Sound will – am besten im ganzen Haus verteilt – kennt SONOS. Das Unternehmen macht mit Kooperationen und kreativen Lösungen mit Größen wie IKEA und Audi auf sich aufmerksam.

FED Bremse und Gewinnmitnahmen

Nach dem steilen Anstieg der letzten Wochen seit Anfang März konsolidierten die Aktienindizes diesen Anstieg aus. In dieser Woche war es weniger der Krieg in der Ukraine, welcher auf die Kurse drückte, sondern die US-Notenbank FED welche zu Gewinnmitnahmen eingeladen hatte.

From square to block

Die Namensänderung des Bezahlsystems vom Twitter-Gründer Jack Dorsey steht mehr als alles andere für die Öffnung neuer Geschäftszweige.

Auf Window Dressing ist Verlass

Das Schönste, was einem Analysten passieren kann, ist, wenn die favorisierte Entwicklung der Märkte 1:1 eintrifft. Die abgelaufene Woche war ein Paradebeispiel dafür.

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