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Autor: Fotis Stachtouris

DAX obenauf

die “Rallyansage” aus dem letzten Infoletter nahmen die Indizes teilweise wörtlich. Der erste Schritt dazu ist gemacht, auch wenn dieser etwas holprig in dieser Woche ausfiel. Vor allem der DAX zeigt sich sehr stark gegenüber den Indizes aus Übersee.

Vorbereitung auf die Rally

Die heute gewählte Überschrift klingt zunächst unglaubwürdig, ja gar ironisch. Trotzdem ist diese vollkommen ernst gemeint, wenn man die aktuellen Parameter zur Hand nimmt. Ein Abgleich mit dem COVID Crash 2020 spielt hier eine sehr bedeutende Rolle.

Zitat: Kaufe wenn Blut

Was sich auf den ersten Blick etwas unethisch und makaber anhört, soll in die Gegenwart übersetzt einfach bedeuten:
Kaufe, wenn die Kurse niedrig sind, selbst wenn Du selbst verloren hast.

Kursrakete und Rohrkrepierer

Das Jahr 2022 spart nicht damit, das Nervenkostüm der Anleger und Vermögensmanager zu strapazieren. Speziell in dieser Woche wurden die Kurse wild hin- und hergeworfen. Die Nervosität ist weiter hoch und erste Hedgefonds geraten aufgrund des herausfordernden Marktumfelds in Schieflage.

Psychospiele im April

Die letzte Woche des Monats April hatte es in sich, nachdem sich der komplette Monat schwach präsentierte. Vor allem die Technologieaktien mussten im April deutlich Federn lassen, obwohl der Monat an sich stark begann.

Dilemma der US-Notenbank

Nach den Osterfeiertagen zeigten sich die Börsen zunächst sehr freundlich. Bis die US-Notenbank am Donnerstag (einmal mehr in diesem Jahr) die Börsen auf Talfahrt schickte.

Zinsexplosion drückt auf die Stimmung

In einer kurzen Handelswoche aufgrund der Osterfeiertage wurde eine mögliche Osterrally vor allem seitens der Zinsen gedrückt. Dieser “Bremsklotz” sorgte dafür, dass der DAX fast auf den Punkt genau am Donnerstag (Karfreitag blieb die Börse geschlossen) aus dem Handel ging, wie er am Montag eröffnete.

FED Bremse und Gewinnmitnahmen

Nach dem steilen Anstieg der letzten Wochen seit Anfang März konsolidierten die Aktienindizes diesen Anstieg aus. In dieser Woche war es weniger der Krieg in der Ukraine, welcher auf die Kurse drückte, sondern die US-Notenbank FED welche zu Gewinnmitnahmen eingeladen hatte.

Auf Window Dressing ist Verlass

Das Schönste, was einem Analysten passieren kann, ist, wenn die favorisierte Entwicklung der Märkte 1:1 eintrifft. Die abgelaufene Woche war ein Paradebeispiel dafür.

Verschnaufpause

Nach den deutlichen Zuwächsen in den letzten beiden Wochen gönnten sich die Indizes eine Verschnaufpause.

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