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Halbjahr des Grauens

Das erste Halbjahr 2022 ist in dieser Woche zu Ende gegangen. Im S&P 500 Index war es das schlechteste Halbjahr seit 1970. Einen Rückblick und einen Ausblick auf den Verlauf der Märkte präsentieren wir im Laufe der nächsten Woche.

Lethargie bei den Indizes

Die abgelaufene Börsenwoche begann am Montag noch recht hoffnungsvoll, sodass am Montag die Kurse auf breiter Front steigen konnten. Die Erholung fiel jedoch, einmal mehr in diesem Jahr, relativ kurz aus, nachdem wieder Zins- und Konjunktursorgen die Indizes belasteten. Es ist die seit Monaten gleiche Lethargie, welche die Indizes immer wieder das Momentum abwürgen und eine Rally von mindestens 15 % bis 20 % bremsen.

Öl und Gas mit Abgabedruck

Dabei sollten vor allem die Zinssorgen so langsam abflauen. Die Rohstoffpreise, allen voran der Gaspreis, kommen durch die Bank seit Monaten unten die Räder. So hat beispielsweise Gas, trotz aller Sorgen um ein russisches Embargo, seit 2 Monaten um knapp 30 % im Preis abgegeben. Auch der Ölpreis lässt seit dem Hoch im März Federn, was sich auf kurz oder lang auf die Inflation auswirken sollte und damit den Zinsdruck von den Märkten nehmen sollte.

Indizes schwach

Die Indizes zeigten sich aufgrund der o.g. Gründe nicht von ihrer Schokoladenseite und gaben die Gewinne, welche in der Vorwoche aufgebaut worden sind, zum größten Teil wieder ab.

In der KW 26 hatte Ihre ISM-Ökostar-F Strategie eine Entwicklung von -0,2 % gegenüber der Vorwoche.
In der KW 26 hatte Ihre ISM-Defensive-F Strategie eine Entwicklung von -0,2 % gegenüber der Vorwoche.
Die ISM-Balanced-F hatte eine Entwicklung von -0,8% gegenüber der Vorwoche. Die ISM-Growth-F von -0,9%.
ISM-Balanced-S hatte eine Entwicklung von -1,4%. Die ISM-Growth-S -2,6% gegenüber der Vorwoche.

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