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Schnäppchenkäufer zeigen sich

Nach den Gewinnmitnahmen letzte Woche kamen in dieser Woche die Schnäppchenkäufer auf´s Börsenparkett. Dabei zeigte sich in dieser Woche vor allem der europäische Aktienmarkt stärker als die US Märkte.

Angetrieben wurde der DAX in dieser Woche durch die Automobiltitel. Die Bundesregierung plant der Autoindustrie durch weitere Finanzhilfen und Stimuluspakete unter die Arme zu greifen. Durch die starke Gewichtung der Branche im deutschen Leitindex konnte der DAX sich wieder über die 13.000 Punkte Marke bewegen. Man sieht seit Monaten (konkret seit Juni), dass der Index sich wieder und wieder an den Bereich herantraut, es aber keine nachhaltige Bewegung darüber gab. 

Im Vergleich zu den US Indizes NASDAQ und S&P 500, welche vor kurzem neue Allzeithochs markierten und konsolidieren, verharrt der DAX noch weit unter seinem Hoch vom Februar. In dieser Woche zeigte die EZB sich weiterhin bereit, die Zinsen wenn nötig weiter zu senken (also weiter in den negativen Bereich zu bewegen) falls dies nötig wäre. Aktuell sehen die Währungshüter keinen Grund an der Zinsschraube zu drehen, trotz niedriger Inflation und seit Wochen starkem EURO.

Einen Dämpfer erhielten die Hoffnungen auf einen Corona Impfstoff, nachdem der Pharmahersteller AstraZeneca, welcher als einer der aussichtsreichsten Kandidaten für einen Impfstoff galt, am Mittwoch einen Teststopp vermeldete. Einer der Probanden zeigte schwere Nebenwirkungen auf das eingesetzte Mittel. 

In Summe war die Woche geprägt von einer Erholung gegenüber der Vorwoche, ohne große Sprünge zu verzeichnen.  

Die ISM-Balanced-Gold entwickelte sich mit +0,5% gegenüber der Vorwoche. Die ISM-Growth-Gold stieg um +0,5%. Die Vergleichsbenchmark stieg um +0,4%.
ISM-Balanced-Platin stieg um +0,5%. Die ISM-Growth-Platin fiel um -0,7% gegenüber der Vorwoche. 
Die Vergleichsbenchmark stieg um +0,4%.
Die ISM-Ökostar Strategie hatte eine Entwicklung von -0,5% gegenüber der Vorwoche. Der NASDAQ um -5% abgab.
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