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Zinsexplosion drückt auf die Stimmung

In einer kurzen Handelswoche aufgrund der Osterfeiertage wurde eine mögliche Osterrally vor allem seitens der Zinsen gedrückt. Dieser “Bremsklotz” sorgte dafür, dass der DAX fast auf den Punkt genau am Donnerstag (Karfreitag blieb die Börse geschlossen) aus dem Handel ging, wie er am Montag eröffnete.

FED Bremse und Gewinnmitnahmen

Nach dem steilen Anstieg der letzten Wochen seit Anfang März konsolidierten die Aktienindizes diesen Anstieg aus. In dieser Woche war es weniger der Krieg in der Ukraine, welcher auf die Kurse drückte, sondern die US-Notenbank FED welche zu Gewinnmitnahmen eingeladen hatte.

Nervosität am Limit

Eine im wahrsten Sinne des Wortes bewegte Woche verging an den Märkten. Anders als in den letzten Wochen war diesmal weniger die Inflation und die Zinspolitik der Notenbanken das Hauptthema. Der schwelende Konflikt zwischen Russland, der Ukraine und der NATO waren dieses Mal Grund für deutliche Kursschwankungen und Nervosität am Markt.

Kurzer Weihnachtsstress vor heilig Abend

Fast wäre die Weihnachtsstimmung in dieser Woche deutlich getrübt worden, nachdem die Märkte am Montag einen weiteren Nackenschlag aufgrund der Omikron Variante verdauen mussten. Am Ende der (verkürzten) Handelswoche gab es dann aber doch noch einen versöhnlichen Abschluss.

Gelungener Pullback

Nachdem es in den letzten beiden Wochen ordentlich Prügel in Form fallender Kurse gab, kam am Nikolaustag beim DAX nicht Knecht Ruprecht, um weiter auf den Index einzudreschen.

Jahresendrally voraus?

Letzte Woche war der Grundtenor verhalten positiv für die Aktienmärkte, nachdem der DAX sein Pflichtprogramm der Konsolidierung hinter sich brachte. In dieser Woche “grünte” es bei den Indizes und Aktien nur vor sich hin, nachdem die US Berichtssaison vielversprechend begann und nun das traditionell stärkste Quartal des Jahres angebrochen ist.

Messlatte, Benchmark und tatsächliche Alternativen

Messlatte, Benchmark und tatsächliche Alternativen

Unser Leben ist ein Wettrennen, ein Kräftemessen, ein ständiger Vergleich.
Aber wofür eigentlich? Und ein Vergleich womit?

Ein Beitrag über Wettbewerb, Vergleiche und persönliche Ziele.

Factsheets Q1/2021 – Comeback der Loser

Das erste Quartal bereitete den Anlegern viel Freude. Es konnte vor allem denjenigen ein Lächeln ins Gesicht zaubern, welche letztes Jahr auf die stark abgestraften Aktien setzten. Die “Corona Verlierer” und zyklischen Werte haben, insbesondere ab Anfang März, einen besonderen Schub erhalten.

Warum wir sagen “Börse ist Leben”?

Anfangs mahnten wir zu “bewusstem Investieren”, jetzt sagen wir: Börse ist Leben. Wir könnten auch sagen “Börse ist nicht Geld”.
Eine Bewertung beruht allerdings immer auf Meinungen, Perspektiven, Erwartungen, gar auf Visionen.
Denken Sie über Unternehmensanteile wie über Ihr Haus.

Wer macht es?

Es scheint, als ob sich die Börse mit Joe Biden als Präsidenten angefreundet hat. Vor allem aber, da die Mehrheitsverhältnisse im Senat, der wichtigsten politischen Instanz in den USA, sich nicht groß verschoben haben. Somit könnte Biden, auch wenn er es wollen würde, nicht aggressiv gegen die von Trump eingeführte Steuersenkung für Unternehmen vorgehen. Darüber hinaus erwarten sich die Börsianer ein weiteres (größeres) Stimuluspaket, unabhängig ob es von den Dems oder den Reps kommt.

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