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Covid

German Angst

Letzte Woche erhielten unsere Infoletter Abonnenten anstatt der gewohnten Version ein ausführliches “Special” welches sich mit dem Jahresrückblick aber auch einen kurzen Ausblick befasste. Grundtenor: so schlimm wie die ersten 6 Monate des Jahres wird das zweite Halbjahr 2022 mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht.

Vorbereitung auf die Rally

Die heute gewählte Überschrift klingt zunächst unglaubwürdig, ja gar ironisch. Trotzdem ist diese vollkommen ernst gemeint, wenn man die aktuellen Parameter zur Hand nimmt. Ein Abgleich mit dem COVID Crash 2020 spielt hier eine sehr bedeutende Rolle.

Psychospiele im April

Die letzte Woche des Monats April hatte es in sich, nachdem sich der komplette Monat schwach präsentierte. Vor allem die Technologieaktien mussten im April deutlich Federn lassen, obwohl der Monat an sich stark begann.

Ὄμικρον

Nach dem Black Friday in der letzten Woche versuchten die Indizes eine Erholungsbewegung, welche in Summe jedoch mehr als mau ausfiel. Die COVID Mutation mit dem Namen Omikron, dem 15. Buchstaben des griechischen Alphabets, sorgte weiter für Unsicherheit an den Märkten.

Black Friday

Treffender hätte der Infoletter von letzter Woche den Umstand der Märkte nicht beschreiben können. Konkret hieß es: Ob COVID erneut für Kursverluste an den Märkten sorgen wird bleibt aber zunächst abzuwarten. Eine Konsolidierung nach dem deutlichen Kursanstieg der letzten Wochen wäre ein normaler Prozess. Die Märkte konsolidierten in dieser Woche deutlich. Vor allem am Freitag, dem Black Friday, gab es einen Abverkauf im doppelten Sinn.

Trotz COVID neue Hochs

Aktuell scheint den Markt nichts aus der Ruhe zu bringen. Steigende COVID Zahlen, steigende Inflation, steigende Probleme wegen Lieferengpässen, steigende Taping Aktivität seitens der FED, alles prallt scheinbar (noch) an den Indizes ab.

Führungswechsel in den USA & Business as usual

Die US Indizes interessierte der Amtswechsel relativ wenig. Diese machten dort weiter wo sie schon seit Wochen dran sind, nämlich ein neues Allzeithoch nach dem anderen zu markieren. Stück für Stück schieben sich die Leitbarometer aus Übersee nach oben, während vor allem der NASDAQ enorme Stärke zeigt.

ISM-Jahresrückblick 2020

Das Jahr 2020 hat zweifellos Börsen-Geschichte geschrieben. Nicht nur als “Jahr der Pandemie”, sondern auch als das Jahr, welches den schnellsten Crash aller Zeiten an der Börse verzeichnen konnte. Sicherlich wird es zukünftig in einem Atemzug mit dem Jahr 1929, 1987, 2000 und 2008 genannt werden. In diesen Jahren verzeichneten die Aktienmärkte die größten Abwärts- und Crash Bewegungen.

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