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Holpriger Jahresbeginn

Nach den Weihnachtsfeiertagen und Neujahrsferien sind nun auch die letzten Marktteilnehmer ins tägliche Geschäft zurückgekehrt. Das Jahr 2022 ist inzwischen 2 Wochen alt und bereits jetzt kann man festhalten, dass das Jahr ziemlich holprig beginnt.

FED zieht die Zügel an

Ein klares Zeichen gegen die anziehende Inflation setzte die US Notenbank in dieser Woche, nachdem die Zügel deutlicher angezogen werden. Zunächst kam die Nachricht gut an. Am Tag darauf stellte sich jedoch Ernüchterung ein.

Pause oder Top Bildung?

Die Rekordjagd an den Märkten ging Anfang der Woche weiter. Zum Ende der Woche hin zeigten sich, zumindest in den USA, leichte Ermüdungserscheinungen nachdem markante Kurszielbereiche im Dow Jones sowie S&P500 erreicht wurden. In Summe verlief die Woche erfolgreich.

Jahresendrally voraus?

Letzte Woche war der Grundtenor verhalten positiv für die Aktienmärkte, nachdem der DAX sein Pflichtprogramm der Konsolidierung hinter sich brachte. In dieser Woche “grünte” es bei den Indizes und Aktien nur vor sich hin, nachdem die US Berichtssaison vielversprechend begann und nun das traditionell stärkste Quartal des Jahres angebrochen ist.

Volltreffer und Wirkungstreffer

Letzte Woche stand am Ende unseres Infoletters bezüglich der Markterwartung zum DAX: “Die Wahrscheinlichkeit, dass Kurse mit einer “14” davor demnächst erscheinen ist nach dem abgelaufenen Monat und dieser Woche wesentlich höher.” Es kam wie es kommen musste.

Mehr Schwankung aber kaum Änderung

Wie bereits in den letzten Wochen, entfernte sich der DAX von der 16000er Marke, anstatt sich dieser zu nähern. Nach Komplettierung der Berichtssaison, fehlen schlichtweg die Impulse für weitere Käufer.

Inflation und Freitag der 13.

Der DAX hat es geschafft! Er konnte in dieser Woche bereits das zweite mal in diesem Jahr eine runde 1.000er Marke erklimmen, was gleichzeitig ein neues Allzeithoch darstellt. Mit dem Sprung über 16.000 Punkte, am Freitag den 13., könnte der Index aus seiner Seitwärtsphase ausgebrochen sein und sich nun zu weiteren Höhen aufmachen. Aber noch ist dieser Ausbruch nicht bestätigt.

Gegenreaktion nach Zinskeule

Am Montag Vormittag standen die Vorzeichen im DAX weiterhin auf “rot” nachdem bereits in der Woche zuvor der Index Federn lassen musste. Der deutsche Leitindex testete daraufhin den Bereich um 15.300 Punkte und legte seine Schwäche ab, da dieser “überverkauft” erschien. Kein Wunder, verlor der DAX seit seinem Allzeithoch bei 15.800 Punkten zu dem Zeitpunkt 500 Punkte innerhalb weniger Tage.

10.000 ist (noch) eine Nummer zu groß

Die in unserem letzten Infoletter erwarteten hohen Schwankungen haben uns auch diese Woche begleitet. Die Indizes spielten Ping Pong zwischen entsprechenden Levels.

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