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krieg

Schlüsselstellen erreicht!

Die Kalenderwoche 10 hat es in sich gehabt. Konkret wurden alle Jahresziele aus unserem Jahresausblick 2022 (fast) auf den Punkt erreicht, sodass sich das “Negativszenario” durchsetzte; durch die enormen Schwankungen schneller als erwartet, aber am Ende zählt der Preisbereich, welcher angesteuert wurde.

Blutrotes Europa

Die zweite Woche des Krieges in der Ukraine zeigt deutlich, wie stark der Konflikt sich auf die Kurse regional auswirkt. Anhand der von uns betreuten Portfolios wird deutlich, dass sich der Fokus auf den US-Markt und die Beimischung von Gold und Rohstofftiteln vor allem in Kriegszeiten ausgezahlt hat, während vor allem der deutsche und europäische Markt stark unter die Räder kam.

Sell the rumor, buy the facts

Nachdem letzte Woche die Nervosität am Limit schien, explodierte diese regelrecht an den Märkten, nachdem Russland, entgegen der Erwartungen von den meisten Beobachtern, in die Ukraine einmarschierte.

Nervosität am Limit

Eine im wahrsten Sinne des Wortes bewegte Woche verging an den Märkten. Anders als in den letzten Wochen war diesmal weniger die Inflation und die Zinspolitik der Notenbanken das Hauptthema. Der schwelende Konflikt zwischen Russland, der Ukraine und der NATO waren dieses Mal Grund für deutliche Kursschwankungen und Nervosität am Markt.

Fürchtet Euch nicht!

Wie sollen wir globale Krisen managen,
wenn wir nicht einmal in der Lage sind
europäische, gar inländische, Krisen gemeinschaftlich zu bewältigen?

Die Corona-Chance

Der Erfolg des Wirtschaftssystems darf nicht weiter klassisch über Wachstum definiert werden.
Vielleicht bringt Corona auch eine Chance für uns. Die Chance zu erkennen, dass wir gemeinsam stärker sind als allein.

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