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nasdaq

Kein Grund zur Sorge

Der bereits verpatzte Jahresauftakt an den Märkten wurde in dieser Woche nochmals durch fallende Kurse verschlechtert. Speziell der US Markt, allen voran der NASDAQ mit ca. -12 % (!) seit Jahresanfang, setzten in dieser Woche noch einen drauf, während der DAX und auch die restlichen europäischen Indizes bisher vergleichsweise glimpflich davonkamen.

Holpriger Jahresbeginn

Nach den Weihnachtsfeiertagen und Neujahrsferien sind nun auch die letzten Marktteilnehmer ins tägliche Geschäft zurückgekehrt. Das Jahr 2022 ist inzwischen 2 Wochen alt und bereits jetzt kann man festhalten, dass das Jahr ziemlich holprig beginnt.

Ὄμικρον

Nach dem Black Friday in der letzten Woche versuchten die Indizes eine Erholungsbewegung, welche in Summe jedoch mehr als mau ausfiel. Die COVID Mutation mit dem Namen Omikron, dem 15. Buchstaben des griechischen Alphabets, sorgte weiter für Unsicherheit an den Märkten.

Black Friday

Treffender hätte der Infoletter von letzter Woche den Umstand der Märkte nicht beschreiben können. Konkret hieß es: Ob COVID erneut für Kursverluste an den Märkten sorgen wird bleibt aber zunächst abzuwarten. Eine Konsolidierung nach dem deutlichen Kursanstieg der letzten Wochen wäre ein normaler Prozess. Die Märkte konsolidierten in dieser Woche deutlich. Vor allem am Freitag, dem Black Friday, gab es einen Abverkauf im doppelten Sinn.

Jahresendrally weit vor Jahresende

Noch Anfang beziehungsweise Mitte Oktober war in unserem Infoletter die Jahresendrally das wahrscheinlichere Szenario. Die Indizes lieferten, allen voran der NASDAQ mit den starken Chip Aktien. Aber auch der DAX markierte ein neues Rekordhoch.

Berichtssaison befeuert Anstieg

Die Berichtssaison nimmt so langsam Fahrt auf. Nach dem positiven Auftakt in der letzten Woche wurden (mit Ausnahme von 1-2 Unternehmen) auch in dieser Woche robuste Zahlen seitens der US Unternehmen geliefert. Die Konsequenz waren neue Hochs im Dow Jones und S&P500 wobei es für den NASDAQ ab kommender Woche ans Eingemachte geht, wenn eine Vielzahl der Technologieunternehmen ihre Zahlen präsentieren.

Konsolidierungswoche

Wie bereits in den letzten Wochen, fehlte es an Impulsen um die Käufer an den Aktienmarkt zu locken. Wenn diese ausbleiben, reicht es bekanntlich um eine Konsolidierung und somit eine Abwärtsbewegung am Markt zu erzeugen.

Mehr Schwankung aber kaum Änderung

Wie bereits in den letzten Wochen, entfernte sich der DAX von der 16000er Marke, anstatt sich dieser zu nähern. Nach Komplettierung der Berichtssaison, fehlen schlichtweg die Impulse für weitere Käufer.

Stressfraktur mit Happy End

Nachdem die Indizes letzte Woche Ermüdungserscheinungen aufweisten, erfolgte Anfang der Woche (vor allem im DAX) ein kurzer aber heftiger Ermüdungsbruch, was dem Index den größten Tagesverlust in diesem Jahr bescherte. Die COVID Sorgen und die sich ausbreitende Delta-Variante waren Anlass genug um zunächst eine Verkaufswelle loszutreten.

Verlauf mit Ansage

Die Kalenderwoche 26 verlief wenig überraschend und unspektakulär. Auch in diesem Quartal wurde ordentlich “Window Dressing” betrieben, so dass die Kurse gen Norden gingen und die Indizes die Woche zumindest nicht mit Verlust beenden konnten.

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