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nasdaq

Stabile Seitenlage und Richtungssuche

Aktuell scheint es, als dass es weder genügend Käufer noch Verkäufer gibt, um den DAX in eine entsprechende Richtung zu ziehen. Somit verbleibt es bei der Tatsache, dass weiter bei 13.000 Punkten eine solide Unterstützung im Markt herrscht, eine massive Kauflaune aber ausbleibt.

Der Krug geht zum Brunnen bis er bricht

Die Partystimmung an den Märkten wurde zu Beginn der Woche angeheizt durch (erneute) Spekulationen um einen Impfstoff gegen das Corona Virus und der Hoffnung auf weitere Geldspritzen seitens der US Notenbank. Die Stimmung kippte jedoch massiv, als sich am Donnerstag und Freitag die Marktteilnehmer nicht auf die Hoffnung, sondern auf die Tatsachen besannen.

Hoffen auf den Durchbruch

Dabei ist bezeichnend, dass weiterhin die „stay at home“ Aktien weiter den Markt oben halten. Anscheinend erwartet die Masse der Anleger, dass noch eine zweite Corona Welle kommt und positionieren sich bewusst in den Technologieaktien.

Das Geduldsspiel geht in die Verlängerung

…die wichtige Marktbreite nicht mit den Bewegungen der Indizes harmonieren. Dies bedeutet, der Aktienmarkt wird vor allem durch einige wenige Aktien, welche eine hohe Gewichtung in den Indizes haben, nach oben gezogen. Beispiel: Amazon, Microsoft, Apple, Alphabet (Google) und Facebook …

Übermut tut selten gut!

Katerstimmung in den Indizes. Nachdem der DAX innerhalb von nur 17 Handelstagen um 27% zulegen konnte und mit 12.913 Punkten die nächste tausender Marke ins Visier nahm, ging den Käufern die Puste aus.

SpaceX, die Rakete und der DAX

Aufgrund des sehr positiven Umfelds konnte der DAX mehr als 1000 Punkte (!) gegenüber der Vorwoche steigen und ließ die amerikanischen Indizes, welche ebenso zulegen konnten (NASDAQ mit neuem Allzeithoch), hinter sich.

Never fight the FED!

Die Gelddruckmaschinen der Notenbanken glühen und fluten die Märkte. Rund um den Globus versuchen vor allem die Notenbanken aus den USA, Japan, GB und Europa, die Corona-Rezession durch billiges Geld einzudämmen.

V wie Vendetta

Der DAX holte direkt zum Start der neuen Woche die Schwäche der US-Börsen vom 1. Mai nach (in Deutschland fand kein Handel statt) und eröffnete knapp 400 Punkte tiefer als die Woche davor. Die Schwäche war aber nicht von großer Dauer und mit steigenden US-Börsen, fasste sich auch der DAX ein Herz und setzte zur Erholung an.

Remdesivir + Geldschwemme = steigende Kurse

Nicht nur die amerikanische Notenbank hat ein Mittel um den Börsen zu helfen. Am Freitag wurde bekannt, dass erste zaghafte Erfolge in China mit dem von der US Firma Gilead hergestellten Medikament Remdesivir gegen COVID 19 erzielt wurden.

Liquiditätsbombe aus China zerlegt Sorgen um Corona-Virus

Cina pumpt 175 Milliarden Dollar in die Wirtschaft: Bei “Liquiditätsbomben” dieser Art, verliert auch der stärkste Virus seine Wirkung an der Börse.

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