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Ölpreis

Sektorenrotation wie im Bilderbuch

Die Woche verlief recht turbulent. Das letzte Woche beschriebene Problem für Aktien und Gold bei steigenden Zinsen … andauernde Trend, Gelder aus Gold und vor allem US Technologieaktien abzuziehen, verstärkte sich deutlich.

Gewinnmitnahmen nach den Feiertagen

Die Big Boys sind zurück. Dabei handelt es sich nicht um Filmfiguren oder ähnliches, sondern um die großen Marktteilnehmer wie Hegefonds oder Vermögensverwalter, welche ihre Handelstätigkeiten nach den Feiertagen aufnehmen. Im Grunde genommen startet des Börsenjahr ab jetzt erst richtig.

ISM-Jahresrückblick 2020

Das Jahr 2020 hat zweifellos Börsen-Geschichte geschrieben. Nicht nur als “Jahr der Pandemie”, sondern auch als das Jahr, welches den schnellsten Crash aller Zeiten an der Börse verzeichnen konnte. Sicherlich wird es zukünftig in einem Atemzug mit dem Jahr 1929, 1987, 2000 und 2008 genannt werden. In diesen Jahren verzeichneten die Aktienmärkte die größten Abwärts- und Crash Bewegungen.

Impfstoff-Treffer und Rallymodus

So langweilig und träge sich die Indizes in den Sommermonaten während des “Sommerlochs” gezeigt haben, so impulsiv und schwankungsintensiv verliefen die letzten Wochen. Noch vor 14 Tagen fielen die Indizes wie ein Stein, um sich im Anschluss dynamisch nach oben zu entwickeln.

Explosion in Beirut. Explosion im Gold.

Der Grund für die starke Aufwärtsbewegung der Edelmetalle liegt zum einen an der Angst vor einer Ausbreitung des Corona Virus sowie eines zweiten Lockdown, zum anderen an der seit Wochen starken Abwertung des US Dollar gegenüber anderen Währungen.

Never fight the FED!

Die Gelddruckmaschinen der Notenbanken glühen und fluten die Märkte. Rund um den Globus versuchen vor allem die Notenbanken aus den USA, Japan, GB und Europa, die Corona-Rezession durch billiges Geld einzudämmen.

10.000 ist (noch) eine Nummer zu groß

Die in unserem letzten Infoletter erwarteten hohen Schwankungen haben uns auch diese Woche begleitet. Die Indizes spielten Ping Pong zwischen entsprechenden Levels.

Besser als jede Achterbahn!

Es bleibt weiterhin volatil, mit starken Schwankungen nach oben als auch nach unten. Daran müssen wir uns die kommenden Monate gewöhnen. Anleger mit einem langfristigen Anlagehorizont von 5 besser 10 Jahren, sollten solche Bewegungen jedoch kalt lassen.

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