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Ölpreis

Holpriger Jahresbeginn

Nach den Weihnachtsfeiertagen und Neujahrsferien sind nun auch die letzten Marktteilnehmer ins tägliche Geschäft zurückgekehrt. Das Jahr 2022 ist inzwischen 2 Wochen alt und bereits jetzt kann man festhalten, dass das Jahr ziemlich holprig beginnt.

Ὄμικρον

Nach dem Black Friday in der letzten Woche versuchten die Indizes eine Erholungsbewegung, welche in Summe jedoch mehr als mau ausfiel. Die COVID Mutation mit dem Namen Omikron, dem 15. Buchstaben des griechischen Alphabets, sorgte weiter für Unsicherheit an den Märkten.

Die Farbe “rot” dominiert

Deutschland hat gewählt und erstmals wird es, mit hoher Wahrscheinlichkeit, eine Koalition auf Bundesebene geben, welche aus drei Parteien besteht. Die meisten Wählerstimmen erhielten “die Roten” von der SPD um Olaf Scholz. Rot, nämlich negativ, beendete auch der DAX sowie die internationalen Indizes die Woche und auch den Monat September.

Abverkauf der China Kracher

Nachdem die Amerikaner nach ihrem Unabhängigkeitstag feierlich zu Beginn der Woche neue Hochs markierten, trübte sich das Stimmungsbild an den Märkten. Gründe, welche den Marktteilnehmern die Stimmung vermiesten, gab es zahlreich.

Verlauf mit Ansage

Die Kalenderwoche 26 verlief wenig überraschend und unspektakulär. Auch in diesem Quartal wurde ordentlich “Window Dressing” betrieben, so dass die Kurse gen Norden gingen und die Indizes die Woche zumindest nicht mit Verlust beenden konnten.

Fahrstuhlbörse

Die Woche verlief an den Märkten anstrengender und schwankungsfreudiger als es auf den ersten Blick erscheint. Zumindest eröffnete der DAX am Montag bei 15.417 Punkten und beendete die Woche am Freitag bei 15.417 Punkten. Klingt komisch, ist aber so.

Sektorenrotation wie im Bilderbuch

Die Woche verlief recht turbulent. Das letzte Woche beschriebene Problem für Aktien und Gold bei steigenden Zinsen … andauernde Trend, Gelder aus Gold und vor allem US Technologieaktien abzuziehen, verstärkte sich deutlich.

Gewinnmitnahmen nach den Feiertagen

Die Big Boys sind zurück. Dabei handelt es sich nicht um Filmfiguren oder ähnliches, sondern um die großen Marktteilnehmer wie Hegefonds oder Vermögensverwalter, welche ihre Handelstätigkeiten nach den Feiertagen aufnehmen. Im Grunde genommen startet des Börsenjahr ab jetzt erst richtig.

ISM-Jahresrückblick 2020

Das Jahr 2020 hat zweifellos Börsen-Geschichte geschrieben. Nicht nur als “Jahr der Pandemie”, sondern auch als das Jahr, welches den schnellsten Crash aller Zeiten an der Börse verzeichnen konnte. Sicherlich wird es zukünftig in einem Atemzug mit dem Jahr 1929, 1987, 2000 und 2008 genannt werden. In diesen Jahren verzeichneten die Aktienmärkte die größten Abwärts- und Crash Bewegungen.

Impfstoff-Treffer und Rallymodus

So langweilig und träge sich die Indizes in den Sommermonaten während des “Sommerlochs” gezeigt haben, so impulsiv und schwankungsintensiv verliefen die letzten Wochen. Noch vor 14 Tagen fielen die Indizes wie ein Stein, um sich im Anschluss dynamisch nach oben zu entwickeln.

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