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Der positive Trend am Aktienmarkt bleibt ungebrochen. Auch in dieser Woche konnten die Notierungen eine Schippe drauflegen. Trotz Ankündigungen der Bundesregierung die aktuellen Beschränkungen mindestens bis Weihnachten zu verlängern und zu verschärfen.

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Im DAX wird es im September 2021 zu einer historischen Veränderung kommen: der Index wird von aktuell 30 auf 40 Titel aufgestockt wirdund die Kriterien werden angepasst. Was genau passieren wird, werden wir in einem Sonderbeitrag in den kommenden Tagen ausführlich beschreiben.
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Vor allem die US Indizes präsentierten sich stark. Allen voran der DOW JONES, welcher die magische Marke von 30.000 erreichen konnte. Dieses Kurslevel hatte Donald Trump während seiner Amtszeit des öfteren auf Twitter ausgerufen. In dieser Woche war es dann soweit, was Donald Trump dazu nutzte, eine Pressekonferenz über dieses “besondere Ereignis” einzuberufen. Zu sehen ist das Statement des US-Präsidenten hier

Grundsätzlich lässt sich festhalten, dass die Aktienmärkte während der Trump Präsidentschaft eine enorme Rally hinlegten. Ob dies nun ausschließlich an den von Trump eingeleiteten Maßnahmen wie beispielsweise starker Steuersenkungen lag oder den Verhandlungen über neue Abkommen, ist zunächst mal sekundär. Eine wichtige Entscheidung von Donald Trump war Jerome Powell als FED Präsident vorzuschlagen. Obwohl dieser Anfangs eher nicht “börsenfreundlich” mit steigenden Zinsen drohte, gab Powell und die FED speziell in der COVID Krise Vollgas was billiges Geld und Liquidität angeht.

Auch unter einem Präsident Biden wird sich dieser Umstand so schnell nicht ändern. Erst recht nicht, wenn Janet Yellen (wie vermutet wird) das US-Finanzministerium übernehmen sollte. Konkret ist sie die Vorgängerin von Jerome Powell und bekleidete das Amt der FED Chefin. Yellen gilt als sogenannte “Taube”, sprich, Befürworterin einer expansiven Geldpolitik die sehr stark auf niedrige Zinsen setzt sowie viel Liquidität und hohe Staatsausgaben, um die Wirtschaft zu stützen.

Somit sind die Rahmenbedingungen für Aktien weiter absolut positiv. Der große Verlierer in dieser Woche war Gold. Das Edelmetall verlor in dieser Woche deutlich aufgrund nachlassender Ängste vor COVID-19 und einer baldigen Zulassung des Impfstoffs. Seit dem Hoch im August schlägt beim Edelmetall ein Minus von ca. 14% zu Buche. Aufgrund von weiter niedrigen Zinsen und billigem Geld bleibt Gold aber weiterhin ein Asset, welches zusammen mit Aktien in diesem Umfeld mittelfristig zu den Gewinnern gehören wird.

Die ISM-Balanced-F entwickelte sich mit +0,4% gegenüber der Vorwoche. Die ISM-Growth-F stieg um +0,8%. Die Vergleichsbenchmark stieg um +2%.
Die ISM-Ökostar Strategie hatte eine Entwicklung von +2% gegenüber der Vorwoche. Der NASDAQ von +4%.
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