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Nach den deutlichen Zuwächsen in den letzten beiden Wochen gönnten sich die Indizes eine Verschnaufpause.

Keine wesentlichen Impulse

Die großen Kursschwankungen blieben in dieser Woche aus, da es wenig Impulse für die Marktteilnehmer gab. Die Lage an der Kriegsfront und die weiter anziehende Inflation scheint am Markt nicht mehr für deutliche Kursschwankungen zu sorgen. Somit hielten sich die Käufer- und Verkäuferseite mehr oder weniger die Waage.

Quartalsende im Fokus

Der Zustand der Ausgeglichenheit sollte sich für kommende Woche aber ändern. Mit Auslaufen des Quartals steht möglicherweise das traditionelle “Window Dressing” an, welches des Öfteren in der Vergangenheit für steigende Kurse sorgte. Somit könnte die Käuferseite (sollte es denn so kommen) kommende Woche am Drücker sein.

Rohstoffe mit Gegenbewegung

Anders als an den Aktienmärkten verzeichneten die Rohstoffmärkte stärkere Schwankungen. Gold und Öl machten in dieser Woche eine starke Gegenbewegung auf die zuletzt herben Kurseinbrüche seit ihren Allzeithochs. Speziell Öl und Gas konnten in dieser Woche zweistellig zulegen.

Inflationsdruck bleibt

Dies wird den Inflationsdruck weiterhin hochhalten und wohl auch die Preise an den Tankstellen, obwohl die Bundesregierung Maßnahmen zur Entlastung der Bürger angekündigt hat, wird es der Verbraucher weiterhin im Geldbeutel zu spüren bekommen.

In der KW 12 hatte Ihre ISM-Ökostar-F Strategie eine Entwicklung von -0,3% gegenüber der Vorwoche.
In der KW 12 hatte Ihre ISM-Defensive-F Strategie eine Entwicklung von +0,3% gegenüber der Vorwoche.
Die ISM-Balanced-F hatte eine Entwicklung von +0,7% gegenüber der Vorwoche. Die ISM-Growth-F von +0,9%.
ISM-Balanced-S hatte eine Entwicklung von -1,1%. Die ISM-Growth-S -1,9% gegenüber der Vorwoche.

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