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Steigende Zinsen, fallende Aktien

Nun, für den Aktien- und Goldanleger sind steigende Zinsen jedoch durchaus ein Problem da unter anderem Gelder von (risikobehafteten) Aktien in sichere Erträge in Form von Zinsen umgeschichtet werden. In dieser Woche sorgten steigende Zinsen bei 10jährigen US Staatsanleihen für leichte Unruhe unter den Marktteilnehmern, was jedoch zum Ende der Woche wieder recht schnell ausgeblendet wurde.

Höchststände oder Korrektur?

Grundsätzlich lässt sich, wie bereits letzte Woche, beobachten, dass die Märkte nur in langsamen Schritten ihren Weg zur Oberseite verfolgen, jedoch relativ anfällig für Gewinnmitnahmen sind. Ganz überraschend kommt diese Entwicklung nicht, haben DAX und die US Indizes ihre von uns seit November erwarteten Kursziele erreicht und teilweise überschritten. Selbst der NIKKEI ist auf den höchsten Stand der letzten 20 Jahre gestiegen. Somit sei den Indizes eine Verschnaufpause gegönnt. Als Anleger muss man jedoch aufpassen, die Verschnaufpause nicht mit einer beginnenden stärkeren Korrektur zu verwechseln. Somit werden die kommenden Wochen und Monate enorm wichtig für den weiteren Verlauf der Märkte.

Gold fällt, Kryptos und Öl steigen

Die Nachrichten um steigende Zinsen hat in dieser Woche vor allem auf den Goldpreis gedrückt, welcher wieder an die Tiefs von Ende November 2020 konsolidierte. Zulegen hingegen konnte weiter der Bitcoin. Hier ist der Hype und FOMO (Angst etwas zu verpassen) weiterhin ungebrochen. Kursziele von 100.000 USD und mehr für die Kryptowährung sind von diversen Medien ausgerufen worden. Ob es so kommt oder es wieder eine stärkere Korrektur geben wird, werden wir in den nächsten Monaten erleben. Der Trend ist jedoch weiterhin stark und vor allem intakt.

Den Abwärtstrend geknackt hat das Öl. Es scheint, als ob der Rohstoff vor allem durch Biden ironischerweise profitiert. Dieser möchte massiv das Fracking einschränken, was dazu führen wird, dass weniger Öl gefördert und auf dem Markt kommt. Sollte sich die Nachfrage aufgrund einer wirtschaftlichen Erholung erhöhen, so ist ein weiterer Anstieg wahrscheinlich. Spätestens an der Tankstelle wird der Anstieg auch für jeden sichtbar werden.

Die Aktienindizes gingen fast unverändert bzw. mit leichten Abschlägen aus der Handelswoche.

Die ISM-Balanced-F hatte eine Entwicklung von -0,6% gegenüber der Vorwoche. Die ISM-Growth-F von -0,7%. Die Vergleichsbenchmark von +0,1%.

ISM-Balanced-S hatte eine Entwicklung von -1,2%. Die ISM-Growth-S -0,5% gegenüber der Vorwoche. Die Vergleichsbenchmark von +0,1%.

In der KW 7 hatte Ihre ISM-Defensive-F Strategie eine Entwicklung von -0,5% gegenüber der Vorwoche. Die Vergleichsbenchmark von -0,4% .

In der KW 7 hatte Ihre ISM-Ökostar-F Strategie eine Entwicklung von -0,9% gegenüber der Vorwoche. Die Vergleichsbenchmark von +/-0% .

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